Betamet demontiert und verpackt die Papierfabrik für die Beförderung nach China
Die Betamet Service Oy und die chinesische GuangXi Tianyi Paper Co. Ltd haben einen Vertrag über die Demontage und die Verpackung der im Jahr 2008 in der Papierfabrik Kangas von M-real gestoppten PM2-Papiermaschine für die Beförderung nach China gemacht.
Der Vertrag enthält die Markierung, die Dokumentierung, die Demontage und die Verpackung der Teile und Anlagen der Papiermaschine von der Papierfabrik Kangas, die in Jyväskylä operierte.
Die im Jahr 1947 in Betrieb genommene und in Jahren 1990 und 2002 erneuerte Maschine herstellte gestrichenes Magazindruckpapier. Sobald die Produktion beendet hatte, lagerte M-real sie in ihrer heutigen Lage. Jetzt wird die Papiermaschine wieder demontiert, sodass sie in der Fabrik von Guangxi Tianyi Paper Co. Ltd in China montiert wird. Dort wird mit der Maschine Papier gemacht, das größere Quadratgewicht hat als früher.
Für die Beförderung werden 180 Seecontainer benötigt
Zum Vertrag gehören alle Anlagen der Fertigungsstraße außer der Streichfarbenaufbereitungsanlage, die mit einer anderen Fertigungsstraße geteilt ist. Sie gehört dem letzten Inhaber der Fabrik, Sappi Limited. Die elektrische Ausrüstung und die Elektrokabel der Papiermaschine werden auch demontiert.
Die Bahnbreite der Maschine, die befördert wird, beträgt 3,4 Meter. Die Breite der ganzen Maschine ist etwa 6 Meter und die Höhe 9 Meter. Die Länge der ganzen Fertigungsstraße beträgt 120 Meter. Außerdem gehören zur Straße die großen Behälter, deren Rauminhalte zwischen 10 und 500 Kubikmeter variieren.
– Es gibt insgesamt etwa 10 800 Kubikmeter zu demontieren. Die Waren werden in den 180 Seecontainern verpackt. Der Rauminhalt eines ziemlich großen Einfamilienhauses beträgt 500 Kubikmeter, so die Waren werden den Rauminhalt der um 20 Einfamilienhäuser überschreiten, rechnet Herrn Timo Kärki, Projektleiter und Geschäftsführer von Betamet Service Oy.
Die Reise von der Fabrik Kangas zur Destination dauert etwa 6–8 Wochen mit Zollabfertigungen und Verschiffungen.
Die Verpackung für den Seetransport ist anspruchsvoll
Die Container werden so dicht verpackt wie möglich. Die Teile werden so befestigt, dass die Container sich sogar 45 Grad neigen können und die Teile bleiben trotzdem unbeweglich. Bei der Verpackung werden Kästen und Spanngürte als Hilfe verwendet. Die Freiladegüter werden in den Kästen verpackt und die großen Teile werden von den Wänden des Containers gestützt.
– Bei der Verpackung verwenden wir das heißbearbeitete sog. larvenfreie Holz. Das Holz muss im Wärmeofen mit über 65 Grad mindestens 48 Stunden gelegen haben.
Die Markierung und Dokumentierung sind wichtig
Die Wiedermontage der Maschine ist sehr schwierig und teuer ohne richtige Markierung und systematische Dokumentierung. Das Markieren wird in drei verschiedener Art gemacht: die Teile werden mit den abgriffesten Farbetuschen markiert, ein Bezeichnungszettel wird an den Stücken befestigt und alle Teile werden vor der Demontage fotografiert.
– Die Fotos haben eine große Bedeutung, wenn der Endkunde andere Buchstaben verwendet als wir. Ein Bild erzählt Ihnen mehr als tausend Worte, bemerkt Herrn Kärki.
Die Markierung beginnt drei Wochen vor die Abbrucharbeit und setzt während der Arbeit fort. Der Anteil der Markierung ist etwa 15 Prozent der ganzen Arbeitsmenge. In allem wird die Demontage- und die Verpackungsarbeit fast fünf Monaten dauern. Die Arbeit wird von etwa 50 Personen durchgeführt.
Für zusätzliche Angaben
Für zusätzliche Angaben kontaktieren Sie bitte Herrn Timo Kärki, Geschäftsführer von Betamet Service Oy, Telefon +358 40 531 3960


